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Blisterkartonier-Verpackungslinie

Blisterkartonierlinie
Beispielanzeige
Formen ersetzen 15 Min.
Kapazität erhöhen 30%
Gegenseitige Überprüfung
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Blisterkartonier-Verpackungslinie

Die Blisterkartonieranlage automatisiert den gesamten Prozess der Blisterherstellung und des Befüllens der Kartons. Zunächst wird PVC thermogeformt und in Blistermulden eingebracht. Produkte (Tabletten, Kapseln) werden über kundenspezifische Zuführungen präzise in diese Blister eingefüllt. Anschließend wird der Blister unter Hitze und Druck mit Aluminiumfolie versiegelt, um Manipulationssicherheit zu gewährleisten.

Integrierte Bildverarbeitungssysteme prüfen auf Mängel wie leere Blister, falsch ausgerichtete Siegel oder fehlende Packungsbeilagen. Freigegebene Blister werden anschließend einem Kartoniermodul zugeführt. Dort werden vorgefaltete Schachteln aufgerichtet, mit Blistern und Beilagen (Anleitungen) befüllt und mit Einstecklaschen oder Klebstoff verschlossen. Aussortiermechanismen entfernen fehlerhafte Einheiten, während fertige Kartons zur Etikettierung oder Sekundärverpackung weitergeleitet werden.

Die Linie vereint Blisterformung, Versiegelung, Inspektion und Kartonierung in einem nahtlosen, cGMP-konformen Workflow und gewährleistet so eine schnelle Produktion, minimalen Abfall und die Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Produktgrößen. Sie ist ideal für Pharmazeutika, Lebensmittel und Konsumgüter und legt Wert auf Präzision, Hygiene und Skalierbarkeit.

Spezifikation:

Bis zu 130 Kartons/Minute

Geeignet für Tabletten, Kapseln, Pillen usw.

3 Jahre Garantie, 1 Jahr kostenlose Teile

Wie funktioniert die Produktionslinie für Blisterkartonierer?

Blisterverpackungsmaschinen verpacken Tabletten und Kapseln in Blisterfolien, die dann in Kartons verpackt werden.

Hauptmerkmale

Kapazität der Blistermaschine 11.200 Blister/h
Maximale Formfläche und Tiefe 255 x 125 x 15 mm. Maximale Tiefe ist 26 mm (Sonderanfertigung).
Standard-Hubbereich 40~130 mm
Kartoniermaschinenkapazität 130 Kartons/min
Kartongrößenbereich L: 60–210 mm; B: 20–100 mm; H: 14–70 mm
Kartongewicht 250-350 g/²

Vorteile der Blisterkartonierlinie

Hochintegriertes Design: Die Blisterkartonierlinie integriert nahtlos Blisterformung, automatischen Kartonierer, Online-Tests und die Ausgabe des fertigen Produkts und ermöglicht so eine vollautomatische Produktion vom Rohmaterial bis zur Verpackung. Dadurch werden manuelle Eingriffe reduziert, die Effizienz deutlich verbessert und das Risiko einer Kreuzkontamination verringert, um die cGMP-Standards einzuhalten.

Intelligente Erkennung: Ausgestattet mit mehrstufiger Erkennung (z. B. fehlende Tabletten, Aluminiumfolienversiegelung, fehlende Anweisungen, Kartondefekte usw.) und automatischer Ausschussfunktion, um eine Produktausbeute von ≥ 99,51 TP3T sicherzustellen.

Flexible Anpassung: Durch die modulare Struktur und Servoantriebstechnologie können Formen schnell gewechselt werden, mehrere Verpackungskategorien wie Tabletten und Kapseln werden unterstützt und die Maschine kann an die Anforderungen einer kontinuierlichen Produktion im großen Maßstab angepasst werden.

Hauptteile

Blisterverpackungsmaschine: Umfassender Leitfaden zu Funktionsprinzip, Anwendungen, Wartung und Trends

Was ist eine Blisterverpackungsmaschine?

Der Blisterverpackungsmaschine Verwendet thermogeformte PVC- oder kaltgeformte Aluminiumfolie zur Bildung einer Kavität (Blister). Die Form wird an die Plattengröße angepasst. Die Zuführungsmethoden für Tabletten und Kapseln können Bürsten, Führungsschienen, Oszillationen usw. sein. Das Gerät ist mit einer Baslar-Kameraerkennung ausgestattet, die ungeeignete Blisterplatten wie Reststücke, Leerstücke und Abfallstücke aussortiert. Es verwendet eine doppelachsige Doppelzylinder-Hochtemperatur-Heißsiegelung, druckt die Chargennummer auf und schneidet die Blisterplatten in einzelne Blisterblätter. Ungeeignete Blisterplatten werden automatisch entfernt, wodurch die Produktion der Blisterverpackung automatisch abgeschlossen wird.

 

Funktionsprinzip

1. Thermoformen/Kaltformen: Erhitzte Kunststoffplatten oder Aluminium werden mithilfe von Matrizen zu Blister geformt.

2. Produkteinführung: Produkte (Pillen, Elektronik) werden über automatische Zuführungen in Hohlräume gelegt.

3. Versiegeln: Ein Deckelmaterial (Aluminiumfolie) wird mit dem Blisterboden heißversiegelt.

4. Schneiden: Blisterpackungen werden mithilfe von Präzisionsstanzen in die endgültige Form gebracht.

5. Inspektion: Bildverarbeitungssysteme prüfen auf Defekte wie falsch ausgerichtete Siegel oder leere Blistern.

 

Anwendungen

Pharmazeutika: Pillenverpackungen zur Einzeldosis-Compliance (Tabletten, Kapseln).

Konsumgüter: Batterien, kleine Elektronikgeräte und Spielzeug.

Lebensmittel und Getränke: Snacks, Schokolade und verderbliche Waren.

Industrie: Sichere Verpackung für Schrauben, Klebstoffe oder medizinische Geräte.

 

Wartungstipps

Täglich: Formmatrizen reinigen, Dichtungen prüfen und Schmutz entfernen.

Wöchentlich: Bewegliche Teile schmieren, Sensoren kalibrieren und Heizelemente überprüfen.

Monatlich: Ersetzen Sie abgenutzte Dichtungen, überprüfen Sie die Schärfe der Schneidklinge und aktualisieren Sie die Software.

Jährlich: Überholung kritischer Komponenten (Servomotoren, Förderbänder).

 

Markttrends

Automatisierung: Integration mit IoT und KI für vorausschauende Wartung und Echtzeitüberwachung.

Nachhaltigkeit: Umstellung auf recycelbare Materialien (PET, PP) und reduzierter Kunststoffverbrauch.

Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: Nachfrage nach FDA- und EU-konformen Maschinen in der Pharmaindustrie.

Individualisierung: Modulare Designs für flexible Verpackungsformate (Mehrfachdosisstreifen).

Regionales Wachstum: Der asiatisch-pazifische Raum dominiert aufgrund der boomenden Pharma- und FMCG-Sektoren.

Thermoformen vs. Kaltformen von Blisterverpackungen: Wichtige Unterschiede, Funktionsprinzipien und Anwendungen

Entdecken Sie die Funktionsweise von Blisterverpackungsmaschinen, ihre wesentlichen Unterschiede und branchenspezifische Anwendungen. Dieser Leitfaden behandelt Thermoform- und Kaltformverfahren, Materialien und Trends.

 

1. So funktioniert die Thermoform-Blisterverpackung

Grundprinzip

Beim Thermoformen werden durch Hitze erweichte Kunststoffplatten (PVC, PET) mittels Vakuum oder Druckluft in Blisterhohlräume geformt.

Schritt-für-Schritt-Prozess

1). Heizung: Kunststoffplatten werden mittels Infrarot-Panels auf 120–180 °C erhitzt.

2). Formen:

Vakuumformen: Erweichter Kunststoff wird in eine Formhöhle gesaugt.

Druckformen: Druckluft (0,3–0,8 MPa) drückt den Kunststoff in die Form.

3).Kühlung: Blasen verfestigen sich durch Luft-/Wasserkühlung.

Hauptmerkmale

Materialien: PVC (niedrige Kosten, hohe Klarheit), PP, PET.

Vorteile: Kostengünstig, transparent, anpassbare Formen.

Einschränkungen: Mäßige Barriereeigenschaften; erfordert Beschichtungen für feuchtigkeitsempfindliche Produkte.

 

2. Kaltformungsprozess von Blisterverpackungen

Grundprinzip

Beim Kaltformen werden Laminate auf Aluminiumbasis (Al/PVC) bei Raumtemperatur mechanisch gepresst, um ohne Hitze Blasen zu erzeugen.

Schritt-für-Schritt-Prozess

1). Fütterung: Aluminiumlaminat (20–40 μm Folie) gelangt in die Presse.

2). Kaltprägen: Hochdruckmatrizen (50–150 Tonnen) formen die Folie zu Blasen.

Hauptmerkmale

Materialien: Aluminiumfolienlaminate (hervorragende Sauerstoff-/Lichtbarriere).

Vorteile: Ultrahohe Barriere (ideal für Impfstoffe, Biologika), keine thermische Belastung.

Einschränkungen: Höhere Materialkosten, undurchsichtige Blasen, begrenzte Tiefe.

 

3. Thermoformen vs. Kaltformen: Wesentliche Unterschiede

Faktor Thermoformen Kaltumformung
Temperatur 120–180°C (erhitzter Kunststoff) Raumtemperatur
Materialkosten Niedrig (Plastikfolien) Hoch (Aluminiumlaminate)
Barriere Mäßig (benötigt Beschichtungen) Superior (luftdichtes Aluminium)
Transparenz Hoch Keine (undurchsichtige Folie)
Anwendungen Tablets, Lebensmittel, Elektronik Impfstoffe, Biologika, sterile APIs

 

4.Industrielle Anwendungen

Thermoformen: Arzneimittel (Tabletten/Kapseln), Lebensmittel (Snacks), Konsumgüter.

Kaltumformung: Hochwertige Medikamente (Chemotherapie, Insulin), medizinische Geräte.

 

Was ist eine Kartoniermaschine?

Eine Kartoniermaschine automatisiert das Verpacken von Produkten (Blisterplatten, Flaschen, Tuben, Beutel usw.) in vorgefaltete Kartons. Sie optimiert Prozesse wie das Befüllen, Einlegen von Beipackzetteln, das Formen, Verschließen und die Qualitätskontrolle und gewährleistet so schnelles, fehlerfreies Verpacken für Branchen, die Präzision und Konformität erfordern.

 

Funktionsprinzip automatischer Kartoniermaschinen

1. Produktbeladung: Produkte werden über Förderbänder oder Roboterarme in die Maschine eingeführt.
2. Produkterkennung: Sensoren überprüfen das Vorhandensein, die Ausrichtung und die Unversehrtheit des Produkts, um leere Verpackungen zu vermeiden.
3. Broschürenzufuhr: Nehmen Sie die Bedienungsanleitung, falten Sie sie gemäß der festgelegten Vorgehensweise und legen Sie sie in die Papierbox.
4. Prospekterkennung: Der Sensor erkennt, ob die Anleitung vorhanden ist. Ist keine Anleitung vorhanden, wird der Karton am Ausgang aussortiert. Fehlt die Anleitung dreimal hintereinander, löst die Maschine einen Alarm aus.
5. Kartonaufrichten: Flache Kartonzuschnitte werden mithilfe von Saugnäpfen zu 3D-Boxen aufgefaltet.
6. Kartonpositionierung: Die Kartons werden für die Produkteinführung präzise ausgerichtet.
7. Produkteinführung: Produkte und Beipackzettel werden über Pusher in den Karton geladen.
8. Falten der Kartonlaschen: Die oberen/unteren Laschen werden zur Vorbereitung des Verschließens gefaltet.
9. Einstecken: Die Laschen werden sicher eingesteckt, um den Karton zu verschließen. Alternativ können Sie eine Heißklebemaschine zum Verschließen verwenden.
10. Aussortierungssystem: Automatische Aussortierung defekter Kartons (kein Material in den Kartons, keine Anleitung, falsch ausgerichtete Siegel).
11. Entladung: Fertige Kartons verlassen die Maschine zur Sekundärverpackung oder Etikettierung.

 

Anwendungen von Kartoniermaschinen

Pharmazeutika: Verpackung von Tabletten, Spritzen oder Medizinprodukten gemäß den FDA-/EU-Vorschriften.
Lebensmittel und Getränke: Versiegeln von Snacks, Teebeuteln oder Tiefkühlgerichten in manipulationssicheren Kartons.
Kosmetik: Cremes, Lippenstifte oder Probierpackungen mit Beilage.
Unterhaltungselektronik: Schutz kleiner Geräte (USB-Sticks, Batterien) in verkaufsfertigen Verpackungen.
Haushaltsprodukte: Automatisierung der Verpackung von Waschmittelkapseln, Rasierklingen oder Hardware.

 

Hauptmerkmale moderner Kartonieranlagen

Hochgeschwindigkeitsbetrieb: Verarbeitet 100–400 Kartons/Minute für die Massenproduktion.
Flexible Werkzeuge: Schnellwechselsysteme passen sich an unterschiedliche Kartongrößen und -formen an.
Hybriddesign: Verarbeitet sowohl starre als auch flexible Kartons (Tabletts, Hüllen).
Energieeffizienz: Hochpräzise Servomotoren reduzieren den Stromverbrauch um 20–30%.

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